Weltmarktführer für Automobilsitze ist von afu-tech Lösungskompetenz beeindruckt 

2021 erhielt afu-tech vom Weltmarktführer für Automobilsitze den Auftrag zur Optimierung seiner Presswerke inkl. der Werkzeuginstandhaltung. Der US-Amerikanische Mutterkonzern hatte sich aufgrund der strategischen Bedeutung des Projektes ganz bewusst für afu-tech entschieden.

April 2022 - Autor: Dipl.-Ing. Axel Fuchs, CEO afu-tech, Bad Waldsee 

Die Aufgabe war die Analyse und das Benchmarking der Presswerke inkl. der Werkzeuginstandhaltung, mit anschließender nachhaltiger Optimierung.

 

Was sich auf den ersten Blick einfach anhört, ist in Wirklichkeit komplex und sehr anspruchsvoll. Presswerk-Performance-Projekte erfordern immer exzellente Erfahrung und bereichsübergreifendes und tiefes Know-how, damit das Projekt ein Erfolg wird. Diese Expertise haben weltweit nur sehr wenige Unternehmen.

 

Das Markenzeichen von afu-tech ist die einzigartige Problemlösungskompetenz, umfassendes und tiefes Know-how und immense Erfahrung im Presswerk, Werkzeugbau und der Stanz- und Umformtechnik. Das ist der Grund warum die Erwartungen des Kunden von afu-tech übertroffen wurden.

 

afu-tech hat in allen wichtigen Bereichen termingerecht Ergebnisse geliefert, die jeweils einen erheblichen Mehrwert für den Kunden bedeuten.

 

Dadurch profitiert der Kunde von nun an dauerhaft und deutlich in finanzieller, technologischer und qualitativer Hinsicht.

Verbesserte Prozesse und optimierte Performance durch höhere Effizienz runden das Projektergebnis ab.

 

Der Kunde war sehr beindruckt von der unfassbar breiten und tiefen Expertise von Axel Fuchs und Mario Fuchs.

Bemerkenswert ist, dass die beiden sympathischen Dipl.- Ingenieure aus der Region Bodensee / Oberschwaben das Projekt in der vereinbarten Zeit in 2022 zum Erfolg geführt haben.

 

Genau aus diesen Gründen ist afu-tech eine Klasse für sich.

 

Der Kunde produziert in seinen Presswerken fertigungstechnisch hochkomplexe Sitzstrukturteile aus AHSS und UHSS, die zu kompletten Sitzstrukturen zusammengefügt werden. Im Fokus des Projektes standen u.a. die Bauteile, die Werkzeuge, die Produktionspressen, sowie sämtliche Prozesse bis zur Lieferung der Sitzstrukturen an die internen Kunden. Diese komplettieren die Autositze je nach Fahrzeug und Ausstattung und liefern diese an die OEM´s.

 

Mit der umfangreichen Analyse in den europäischen Presswerken und der Werkzeuginstandhaltung haben afu-tech CEO, Dipl.-Ing. Axel Fuchs und Senior Manager M.Eng. Mario Fuchs das Fundament für den Erfolg des Projekts gelegt.

 

afu-tech hat die 15 kritischen Bereiche, die für die Performance von Presswerken entscheidend sind, präzise analysiert, KPI´s ermittelt und mit Benchmarks verglichen. Danach wurde dem Kunden ein umfassendes Lösungskonzept mit wirksamen Maßnahmen zur erfolgreichen Optimierung der Gesamtsituation vorgestellt. Diese BEST PRACTICE Lösungen wurden dann von afu-tech vor Ort beim Kunden erfolgreich in die Praxis umgesetzt.

 

Darin ist afu-tech weltweit den meisten Firmen deutlich überlegen.

 

Axel Fuchs hat die Teams aus beiden Presswerken und der Werkzeuginstandhaltung intensiv theoretisch und praktisch geschult. Die Schulungsinhalte umfassten alle Prozesse für einen effizienten und gewinnbringenden Betrieb der Presswerke.

 

Die hervorragende Zusammenarbeit und Kommunikation mit dem Management und den Mitarbeitern des Kunden war ein entscheidender Faktor für den Erfolg des Projektes.

 

 

USA - China - Europa - Großbritannien

 

M. Eng. Mario Fuchs (29) hat bereits wertvolle internationale Berufserfahrung gesammelt, auf die er in jeder Situation zurückgreifen kann.  

 

Mit der umfangreichen Analyse in den europäischen Presswerken und der Werkzeuginstandhaltung des führenden Herstellers von Autositzen, haben afu-tech CEO, Dipl.-Ing. Axel Fuchs und Senior Manager M.Eng. Mario Fuchs das Fundament für den Erfolg des Projekts gelegt.

 

afu-tech setzt eigene bewährte Methoden zur Analyse der wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten der Kunden ein. Wir können daraus die richtigen Entscheidungen und wirksame Maßnahmen ableiten.

Mario Fuchs war in diesem Projekt für die Analyse und Bewertung aller Kundendaten inkl. der Durchführung und Auswertung der Interviews verantwortlich. 

 

Bei diesem Projekt hat sich wieder einmal bewährt, dass afu-tech ein reines Familienunternehmen ist. Vollstes Vertrauen, jeder kann sich auf den anderen verlassen, schnelle Entscheidungen und man ergänzt sich hervorragend. Das wirkt sich sehr positiv auf unsere Arbeit und die Ergebnisse aus.

 

Saudi-Arabien - afu-tech plant Presswerk und Werkzeugbau für neues EV-Werk

Das Spannungsfeld zwischen Mobilität und Klimawandel ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Elektro-Autos (EV) werden als eine Lösung dieses Zukunfts-Konfliktes gesehen. Folgerichtig hatte afu-tech im Frühjahr 2022 den Planungs-Auftrag für Presswerk und Werkzeugbau für das erste EV-Auto-Werk in Saudi-Arabien erhalten.

Mai 2022 - Autor: Dipl.-Ing. Axel Fuchs, CEO afu-tech, Bad Waldsee 

„Ein hochmodernes Presswerk inkl. Werkzeugbau in einem Wüstenstaat zu bauen hat ganz eigene Anforderungen. Hitze, Trockenheit, Sandstürme, Kultur, Infrastruktur, Logistik um nur einige zu nennen.

 

Das Presswerk, der Werkzeugbau und das entsprechende Equipment sollten so modern wie möglich sein. Die Gespräche mit dem Projektleiter des Endkunden bzgl. Presswerk und Werkzeugbau zeigten schnell, dass es einigen Klärungsbedarf bzgl. Machbarkeit und Plausibilität gab. Die Vorstellungen des Endkunden waren bei wesentlichen Themen unrealistisch und daher nicht machbar.

 

afu-tech hat unter Berücksichtigung der besonderen Bedingungen eine hocheffiziente Planung erstellt, welche die Produktions- und Qualitäts-Ziele des Endkunden mühelos erfüllte. afu-tech hat neueste Pressen- und Schneidtechnik vorgesehen. Die kulturellen Bräuche wurden ebenso berücksichtigt wie klimafreundliches Equipment, das Klima selbst und die Sicherheit des Personals im Presswerk und Werkzeugbau.

 

Wir sind ein eingespieltes Team. Höchste Wertschätzung, kurze Wege, schnelle Entscheidungen, blindes Vertrauen und Spaß bei der Arbeit. Für die Umsetzung der Berechnungen, Analysen und Vorgaben für die Planung in hochwertige und klare Layouts ist bei afu-tech Dipl.-Komm.-Designerin Birgit Fuchs verantwortlich. 

 

Fazit:

  1. Unser Kunde war am Ende sehr froh und sehr zufrieden, dass die Experten von afu-tech in diesem Projekt die Planung der Gewerke Presswerk und Werkzeugbau übernommen hatten. afu-tech lieferte eine Planung die Machbarkeit, Plausibilität und Wirtschaftlichkeit erfüllte.
  2. Fehlende oder unzureichende Erfahrung beim Team des Endkunden erschwerte die Planung von Presswerk und Werkzeugbau deutlich. Gerade bei neuen Automobilherstellern wird aus Mangel an eigener Expertise versucht, diese möglichst kostengünstig extern zu beschaffen. Das funktioniert im Bereich Presswerk und Werkzeugbau eher selten. Am Ende verzögern sich deshalb Anläufe neuer Werke durch Probleme, die absolut vermeidbar wären, wenn echte Experten involviert gewesen wären.

afu-tech setzt Benchmark für neues Presswerk eines Deutschen Premium OEM in China

Der deutsche Premium OEM wollte sicher sein, dass sein neues Presswerk im neuen Werk in China höchste technische Standards erfüllt, die gewünschte Performance erreicht und das Budget keine unnötigen Kosten enthält.

April 2022 - Autor: Dipl.-Ing. Axel Fuchs, CEO afu-tech, Bad Waldsee 

In dem komplett neu geplanten Produktionswerk in Nord-China, das zum weltweiten Produktionsnetzwerk des Premium OEM gehören wird, sollen ausschließlich Elektro-Autos (EV) gebaut werden. Die fertige Presswerkplanung sollte durch eine finale Validierung, von einem externen und neutralen Experten überprüft werden.

 

Der ausgewiesene Experte für Presswerk, Werkzeugbau - und Fertigungstechnik, afu-tech CEO Axel Fuchs, unterzog im Frühjahr 2022 die Presswerkplanung des OEM einem intensiven Benchmarking.

 

Das renommierte Beratungsunternehmen afu-tech aus der Region Bodensee-Oberschwaben in Süddeutschland, ist spezialisiert auf die Themen Presswerk, Werkzeugbau, Stanz- und Umformtechnik und Fertigungstechnik.

 

afu-tech hat alle zur Verfügung stehenden Zahlen, Daten und Dokumente etc. in einer intensiven Analyse ausgewertet und mit eigenen Benchmarks verglichen. Das Ergebnis des Benchmarkings war überraschend für den OEM. afu-tech hat in allen wesentlichen Bereichen der vorgelegten Planung deutliches Optimierungspotential gefunden. Sowohl in technischer als auch in finanzieller Hinsicht wurden entsprechende wirksame Maßnahmen und Zahlen aufgezeigt.

 

Fazit

afu-tech hat pünktlich zum vereinbarten Termin seine Ergebnisse geliefert. Der Premium OEM war hoch zufrieden mit dem Benchmarking und den Resultaten.

 

Dieser Auftrag zeigte erneut drei Dinge

 

  1. Durch fehlende Erfahrung in den Planungsabteilungen bei OEMs und Tier 1, werden monetäre und technische Potentiale in der Planung von Presswerken häufig nicht erkannt und lokale Anforderungen nicht immer berücksichtigt.
  2. Der OEM bekam alle Fragen von afu-tech beantwortet.
  3. afu-tech ist eine Klasse für sich in dem was Sie tun.

Supplier Management in einem Projekt für E-Luxus-Limousinen und -Sportwagen, in der Corona Pandemie.

Im März 2020 wurde afu-tech beauftragt, im Bereich Powertrain der High Performance Sparte eines deutschen Premium OEM, das Supplier Management in einem strategisch wichtigen Projekt zu übernehmen. afu-tech hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Projektziele erreicht wurden. Absicherung der Baulosversorgung für Prototypenfahrzeuge sowie Industrialisierung und Validierung von Produktionsprozess und Produktionsanlage.

November 2020 - Autor: Dipl.-Ing. Axel Fuchs, CEO afu-tech, Bad Waldsee 

Dieser Bericht beschreibt wie wir durch den ersten Lockdown auf 100% Supplier Management vom Office aus im Projekt umgestellt haben. Außerdem wird auch die wichtige Frage nach dem Einfluß der Corona Pandemie auf die Effizienz des digitalisierten Supplier Managements beantwortet

 

Das „Projekt EDU“ für EV war für afu-tech, den OEM und die Supplier ein besonderes Projekt. Die Zusammenarbeit zwischen OEM und dessen US Amerikanischen Key-Supplier war in den vergangenen Monaten immer schwieriger geworden. Die Hersteller der Produktionslinie und diverser Anlagenpakete wie z.B. Prüfstände waren quer über Europa verteilt. Bauteilkomponenten kamen von Lieferanten weltweit. Als Folge der Gesamtsituation war die Terminsituation sehr eng geworden. Der Kunde suchte aufgrund der komplexen Ausgangslage eine Person mit besonderen Fähigkeiten und langjähriger internationaler Management-Erfahrung in der Automotive und Zulieferindustrie.

 

„Unsere Erfahrung zeigt uns immer wieder, dort wo bekannte Unternehmensberatungen und Engineering Dienstleister mit ihrem Latein am Ende sind, kommen die Experten von afu-tech ins Spiel um Best Practice Lösungen zu implementieren “.

Auf Wunsch des OEM hat afu-tech CEO Axel Fuchs, diesen Auftrag Anfang März übernommen.

 

Die erste und wichtigste Aufgabe war zwischen OEM, Key-Supplier und afu-tech zügig eine funktionierende Kommunikation herzustellen. Dies ist die Basis für eine gute und zielführende Zusammenarbeit. Mitte März 2020 kam bereits die Corona Pandemie mit Lockdown und all seinen Folgen hinzu.

 

Mitte März 2020 kam bereits die Corona Pandemie mit Lockdown und all seinen Folgen hinzu.

 

Axel Fuchs konzentrierte sich mit allen Projektbeteiligten voll auf die Sachthemen. Die übergeordneten Ziele waren hier die Absicherung der Baulosversorgung für die Prototypenfahrzeuge aller Baureihen mit EDUs und die Sicherstellung der Industriali-sierung des Herstellungsprozesses der EDUs. Axel Fuchs installierte ein Info-Tool, das seitdem als Entscheidungsgrundlage für das Management des OEM dient.

Corona zeigte inzwischen seine Auswirkungen in voller Breite.

 

Kurzarbeit bei OEM, Key-Supplier und Komponenten-Lieferanten weltweit, Reisebeschränkungen, Staus und Verzögerungen in der Lieferkette an den Länder-Grenzen, 7-14 Tage Quarantäne-Zeiten für Menschen als auch aus dem Ausland gelieferte Produkte, Risikogebiete, Reisewarnungen der Länder und schließlich Corona-Tests als Voraussetzung für beruflich veranlasste Reisen. Aus gut gemeinten Sicherheitsmaßnahmen und durch omnipräsente Berichterstattung zu Corona und Covid-19 Sars 2 in allen bekannten Medien, entstand eine deutlich spürbare und wachsende Unsicherheit über den Umgang mit dem Thema in der Bevölkerung und den Firmen.

Präventive Sicherheitsmaßnahmen wie zuhause bleiben, Abstand halten, verstärkte Hygiene und das Tragen von Mundschutzmasken waren die Gebote der Stunde.

 

Die Pandemie ist allgegenwärtig, der Lockdown, Kurzarbeit etc. und die beschriebenen Sicherheitsmaßnahmen gehören auch heute noch zum „neuen Alltag“ und nichts war und ist mehr wie es vorher war. afu-tech und das gesamte Projekt-Team arbeiten seit dem ersten Lockdown „voll digitalisiert“. Das bedeutet Supplier Management fast ohne persönlichen Kontakt aus dem "Home-Office" heraus. Trotz der völlig veränderten Bedingungen und Arbeitsweise wurde das 1. Projektziel, die Absicherung der Bauteilversorgung für die Produktion der EDUs für die Prototypenfahrzeuge souverän erreicht. Die gleiche Erfahrung machten wir mit dem Termintracking der LV- und HV-Leitungssätze.

 

Der letzte Schwerpunkt war die Absicherung der Industrialisierung und der PV des Produktionsprozesses der EDUs. Auch dieses Ziel haben wir gemäß aktuellem Terminplan des OEM erreicht. Wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass eine ausschließlich digitalisierte Abwicklung nur aus dem "Home-Office" heraus besondere Herausforderungen mit sich bringt. Ohne die notwendige praktische Erfahrung und Expertise ist diese Art des Supplier Managements nicht zu empfehlen.

                                                 

Diese Ziele haben wir erreicht:

  1. Aufbau einer guten Kommunikationskultur
  2. Zielführende Zusammenarbeit von OEM mit Tier 1 Supplier und afu-tech
  3. Installation Info-Tool für das Management als Entscheidungsgrundlage
  4. Absicherung der Baulosversorgung für die Produktion der EDUs für die Prototypenfahrzeuge aller Baureihen
  5. Tracking PPF (nach VDA) für alle Baureihen inkl. LV- und HV-Leitungssätze
  6. Validierung (nach VDA) von Produktionsprozess und der Gesamt-Anlage zur Montage und Prüfung von EDUs (Industrialisierung)

 

Zusammenfassung

 

Während unseres Projektes hatten uns folgende Fragen immer wieder beschäftigt:

 

1. Was bedeutet die Pandemie für uns und unser Projekt?

Die Pandemie hat uns wieder einmal gezeigt, dass wir sehr flexibel, beweglich und kreativ sind. Neudeutsch nennt man das agil. Das ist erneut der Nachweis, dass wir auch darin sehr gut sind. Auf den Erfolg unseres Projektes hatte die Pandemie, trotz massiver Veränderung der Rahmenbedingungen, keine Auswirkungen.

 

2. Wie können wir eine gute Kommunikation und ein effizientes Supplier Management aufrechterhalten ohne face-to-face Kommunikation“?

Wir haben auf die Veränderungen schnell und richtig reagiert indem wir sämtliche Möglichkeiten der digitalen Kommunikation konsequent ausgeschöpft haben. Hier ist wichtig, dass man sich mit allen Aspekten der Kommunikation wirklich gut auskennt. Das ist leider in vielen Firmen von Konzern bis KMU oft nicht der Fall.

 

Nach Ende des Projektes waren folgende Fragen wichtig für uns:

 

3. Wie konnten wir die Ziele des Kunden und des Projektes erreichen, obwohl wir auf eine ganz neue Art und Weise – im Wesentlichen ohne persönlichen Kontakt – Supplier Management betrieben haben?

Man muss in der Lage sein, Informationen und Daten richtig bewerten zu können und dann die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das funktioniert nur mit sehr viel Erfahrung und den richtigen Skills.

 

4. Wird das digitalisierte Supplier Management die Zukunft sein?

Wir sind überzeugt, dass digitalisiertes Supplier Management zukünftig eine wichtige Rolle spielen wird und somit Teil unserer neuen Projektrealität ist. Die Vorteile sind nicht unerheblich und die Nachteile sind für uns klar abgrenzbar. 

 

Durch die Corona Pandemie waren wir immer wieder mit Roadblocks für das „Projekt EDU“ konfrontiert. Fakt ist, dass wir nur 10,15% unserer Zeit für Kunden- und Lieferantenbesuche vor Ort aufwenden konnten und 89,85% der Gesamtsumme der Beratertage, im Home Office über digitale Medien kommuniziert und gearbeitet haben.

 

Die wesentliche Erkenntnis für uns ist, dass unser Erfolgsrezept für das Projekt EDU unsere umfassende Erfahrung mit Prozessen und Supplier Management, unser spezielles Know-How, Flexibilität, Schnelligkeit und Kreativität war. Dadurch konnten wir erfolgreich auf eine komplett digitalisierte Arbeitsweise, unter intensivem Einsatz verschiedenster digitaler Medien, umschalten.

 

Das entspricht auch unserer Auffassung und Erfahrung, dass jeder Prozess und jedes System bei genauer Betrachtung ein immenses Verbesserungspotential hat. Erst wenn dieses erkannt und vollkommen ausgeschöpft ist, macht eine Digitalisierung eines Prozesses / eines Systems Sinn.

afu-tech vertraut auf Mundschutzmasken von golfmarie® 

Die Sicherheit unserer MitarbeiterInnen ist uns sehr wichtig. Ebenso die Erhaltung unserer Umwelt und die Vermeidung von Sondermüll. Deshalb beziehen wir unsere Masken von der Sportmode-Manufaktur golfmarie® aus Bad Waldsee.

November 2020 - Autor: Dipl.-Ing. Axel Fuchs, CEO afu-tech, Bad Waldsee

Wir haben uns ausführlich mit den Normen EN 149:2001 für FFP2 Masken und mit der DIN 14683 für OP-Masken beschäftigt. FFP2 Masken bieten keinen 100% Schutz, sind Sondermüll und die Atmungsaktivität ist schlecht. Ca. 50% aller im Markt befindlichen Masken sind laut DEKRA minderwertige Qualität und bieten keinen nennenswerten Schutz.

Zitat aus DIN 14683: "OP-Masken sind Einwegmasken die als Sondermüll entsorgt werden müssen. Sie erfüllen nach Untersuchungen der BG oft nicht die Gütekriterien und Sie passen sehr schlecht, wodurch vorbeigeatmet werden kann. Dadurch ist keine sinnvolle Schutzwirkung für den Träger gegeben."

 

Aus diesen Gründen lehnen wir OP-Masken und FFP2-Masken ab.

 

Die MitarbeiterInnen von afu-tech vertrauen von Anfang an auf Mundschutzmasken von der Sportmode-Manufaktur golfmarie® aus Bad Waldsee. www.golfmarie.com

 

Wir unterstützen tolle Produkte aus unserer Region.

 

  • 100% in Baden-Württemberg hergestellt
  • Schutzwirkung getestet
  • Schutzverhalten ähnlich FFP2 Maske (Laut Simulation/Studie der Techn. Hochschule Mitteldeutschland auf Youtube)
  • Die Masken von golfmarie® haben die beste Atmungsaktivität im Markt
  • High Tech Sport-Funktionsstoff mit 3D-MaxDri Membran - bleibt den ganzen Tag trocken
  • Sehr gute Passform am Gesicht
  • Tolle und einfache Handhabung => mitführen in der Hosentasche möglich
  • Unkompliziert waschbar und somit sehr lange verwendbar
  • Umwelt- und Ressourcenschonend, da Sondermüll vermieden wird

 

Innovative Technologie aus Bad Waldsee für klimafreundliche E-Mobilität 

afu-tech optimiert die Elektroblechfertigung der E-Motoren für die e-bikes des größten Automobilzulieferers der Welt.  

November 2019 - Autor: Dipl.-Ing. Axel Fuchs, CEO afu-tech, Bad Waldsee

In einem Presswerk in Süddeutschland, das zu einem großen österreichischen Konzern der Automobilzulieferindustrie gehört, werden sehr dünne Rotor- und Stator-Elektro-Bleche im Folgeschnitt gestanzt und in einem speziellen Verfahren im Werkzeug paketiert. Die Pressenlinie für die Herstellung dieser Elektro-Blechpakete, lief zuvor viele Monate mit schlechter Performance, geringer Up-time und mangelhafter Qualität.

 

afu-tech wurde damit beauftragt, die Performance und Qualität möglichst schnell zu verbessern. Axel Fuchs ist einer von wenigen echten Experten für Nut- und Schneidanlagen und für die Elektroblechfertigung. Nachdem Axel Fuchs das Projekt übernahm, konnte innerhalb einer Woche die Performance um 100% gesteigert werden.

 

Der gesamte Prozess der Stanzanlage, mit einer speziellen Bandanlage, einer high-tech Schnellläuferpresse und einem komplexen Stanz- und Paketierwerkzeug, wurde Stück für Stück optimiert.

 

Der Endkunde, der aus den Stator- und Rotorpaketen die E-Motoren für seine e-bikes herstellt, war beim Besuch im Presswerk sehr erfreut über die deutlichen Verbesserungen in so kurzer Zeit und lobte die Arbeit von Axel Fuchs.

 

Wir haben hier einmal mehr gezeigt, dass wir in kurzer Zeit komplexe Aufgabenstellungen lösen, Strukturen schaffen und die Menschen mit der Technologie zu einem optimal funktionierenden System zusammenfügen können. Das können nicht viele, weder in der Tiefe und vor allem nicht in dieser Geschwindigkeit.

 

Klimawandel, E-Mobilität, Wind- und Wasserkraftanlagen, Digitalisierung, innovativer Fahrzeugbau… was hat dies alles mit afu-tech zu tun? Sehr viel.

 

„Mit unserem technologischen know-how und unserer praktischen Erfahrung sorgen wir immer wieder dafür, dass Visionen praktische Realität werden.“

 

Elektroautos, E-bikes, Transrapid, Wind- und Wasserkraftanlagen in China, Indien, Brasilien, Europa, energieeffiziente Fabriken, umweltschonende und effiziente Fertigungsanlagen, optimierte Fertigungsprozesse und deutlich verbesserte Produkt-Qualität. Dies sind nur einige Beispiele, die unsere Leistungsfähigkeit zeigen. 

 

3 Mio. EUR Einsparpotential - Autobauer profitiert durch afu-tech 

Technologie und Menschen – Dieses Spannungsfeld beherrscht afu-tech seit fast 10 Jahren, als eines der wenigen Beratungsunternehmen in der heutigen Zeit. 

Autor: CEO, Dipl.-Ing. Axel Fuchs, Bad Waldsee im Juni 2019

afu-tech CEO Axel Fuchs hat über drei Wochen exzellente KVP-Workshops inkl. 5S Methodik vor Ort beim Kunden in Norddeutschland durchgeführt. Das intensiv Training in den Bereichen Werkzeugbau, Serienfertigung und Sonderfahrzeuge, beschert dem Kunden ein erhebliches und nachhaltiges Einsparpotential von insgesamt 3 Mio. EUR, nach Abzug aller dafür notwendigen Aufwendungen und Kosten. 

 

Der Kunde produziert in Kleinserie aus Serienautos wie Limousinen und SUV´s hochwertige Sonderfahrzeuge für exklusive Klienten und in Großserie sicherheitsrelevante Bauteile und edle Exterieur-Designbauteile für Luxussportwagen. Die Anforderungen des Kunden waren somit hoch und afu-tech deshalb dafür prädestiniert. In kurzer Zeit komplexe Themen lösen, bei denen Technologie und Menschen eine wichtige Rolle spielen, ist unsere herausragende Kernkompetenz.

 

In diesem Projekt kamen wieder unsere bewährten und speziellen Analyse-tools und QM-Methoden erfolgreich zum Einsatz. Dies brachte nicht nur einen monetären Vorteil für den Kunden, sondern auch deutlich verbesserte Qualität und einen gewaltigen Motivationsschub für die Belegschaft.

 

In vielen Unternehmen schlummern große Verbesserungspotentiale. Diese bleiben aus verschiedensten Gründen i.d.R. unentdeckt oder werden schlicht aus Mangel an Zeit und Expertise nicht angepackt. Die Entscheidung des Top-Managements, den ausgewiesenen Experten für Qualitätsmanagement und Produktion Axel Fuchs von afu-tech ins Haus zu holen, war goldrichtig und hat sich schon nach einer Woche mehrfach bezahlt gemacht. 

 

Fazit:

afu-tech hat die Erwartungen des Kunden deutlich übertroffen.

Das vorhandene große Optimierungspotential wurde mit Unterstützung von afu-tech identifziert und gehoben. Der Kunde hat nun eine sehr gute Basis für eine Digitalisierung.  

 

Digitalisierung Ja, ABER…!

Ersetzt die Digitalisierung den Menschen? – Wann ist Digitalisierung sinnvoll?

Juni 2019 Autor: Axel Fuchs

In den Presswerken der Automobilhersteller und der TIER I Supplier, schlägt mit jedem Pressenhub praktisch das Herz der Automobilfertigung. Steht eine oder gleich mehrere Pressen ungeplant still, ist dies immer ein Alarmzeichen. Dann ist es wichtig, die Ursache strukturiert und schnell zu finden und dauerhaft zu beheben, um die Lieferfähigkeit an den BIW zu gewährleisten. 

Jeder Handgriff muss sitzen, damit die Presse schnell wieder produziert und von den Mitarbeitern oder Robotern am EOL qualitativ hochwertige Pressteile in die Racks abgestapelt werden können. Die Zauberwörter hierbei sind Effektivität– also die richtigen Dinge tun, und Effizienz– die Dinge richtig tun. 

 

Expertise, Effektivität und Effizienz sind die zentralen Elemente der Arbeit von afu-tech.  Darin sind wir unerreicht und generieren auf diese Weise echten Mehrwert für unsere Kunden. Anschließend die Dinge richtig machen (Effizienz) ist dann reines Handwerk, welches wir ebenso beherrschen.

 

Das diesjährige Thema der von den Mitarbeitern der Fachzeitschriften MM und Blechnet hervorragend organisierten Fachtagung am 4. Juni 2019 in Sindelfingen war „Mehr Effizienz im Presswerk“ - Untertitel:„Kosten senken, Effizienz erhöhen“.

 

afu-tech-CEO, Erfinder und Fertigungsexperte Axel Fuchs war gespannt auf die Vorträge der Fachkollegen von BMW, SCHULER, GOM, ANDRITZ KAISER, Formhand, MISATI, Meusburger und Karberg & Hennemann. Bereits beim ersten Vortrag von Herrn Saubiez von BMW wurde deutlich: Mehr Effizienz durch Digitalisierung!

 

Digitalisierung und Smart Factory sind momentan in aller Munde und viele Unternehmen fühlen sich unter Druck gesetzt, nicht den Anschluss an die digitale Zukunft zu verpassen. Nur sollte man nie den 2. vor dem 1. Schritt machen!

 

Bevor ein Prozess digitalisiert wird, sollten die vorhandenen meist großen Potentiale gehoben werden. Dafür ist eine umfassende IST-Analyse und eine Optimierung der Prozesse unerlässlich. "Die Digitalisierung eines suboptimalen Prozesses ergibt lediglich einen digitalisierten suboptimalen Prozess. Damit ist dem Kunden nur vordergründig geholfen."

Auf der Fachtagung wurden Vergleiche vom smarten Presswerk zum SMART HOME gezogen wie etwa, dass man mobil von unterwegs prüfen kann, ob man das Licht zuhause ausgemacht hat, die Heizung noch an ist oder gar ob die Tür geschlossen ist. Smart Home Systeme verleiten den Menschen dazu unaufmerksam zu werden und nicht mehr selbst zu denken. Zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben brauchen wir jedoch Menschen die eigenständig und kreativ denken und bewusst und achtsam handeln. Genau das unterscheidet uns Menschen von der KI und deshalb werden Mensch und KI sich zukünftig sinnvoll ergänzen.

 

Wir wissen aus vielen Projekten und Gesprächen mit den Menschen auf dem Shopfloor und Interviews auf allen Managementebenen bis zum TOP-Management im OEM-Bereich, dass die Menschen der entscheidende Baustein im Prozess der digitalen Transformation sein werden! 

Wir sind der Ansicht, dass jeder Mitarbeiter nach seinen Fähigkeiten gefördert und regelmäßig geschult werden muss, damit jeder seinen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens leisten kann. 

 

Aus diesem Grunde ist es für uns nur logisch, die Menschen entsprechend der zukünftigen Anforderungen an die Arbeitswelt und Arbeitsplätze von morgen technologisch fit zu machen und zu qualifizieren. Dies haben wir bereits in mehreren Projekten erfolgreich bewiesen. Nur so bekommen Sie als Kunde einen echten Mehrwert, der sich auf verschiedenen Ebenen auswirkt.

 

Gerne unterstützen wir Sie beim 1. Schritt auf Ihrem Weg zur Digitalisierung, damit Sie mit einem guten Gefühl und auf einer sicheren Basis den 2. Schritt in die digitale Zukunft machen können.

 

Wenn Sie wissen wollen welche Mehrwerte und Ziele durch eine hohe Effektivität auf dem Weg zur Digitalisierung erreicht werden können, dann freuen wir uns auf Ihren Anruf unter +49-7524-9741-96 oder gerne auch über eine Nachricht von Ihnen. Bitte verwenden Sie dazu unser Kontaktformular.   

Britischer Premium OEM profitiert von afu-tech Know-how

afu-tech entwickelt und realisiert erfolgreich ein wegweisendes Konzept zur Verbesserung der Qualität von Pressteilen für einen renommierten britischen Premium Automobilhersteller.

März 2019, Autor: Axel Fuchs

Anfang 2018 hat das familiengeführte Technologie-Beratungsunternehmen afu-tech aus Bad Waldsee, im Wettbewerb gegen große Beratungshäuser aus Großbritannien, den Auftrag von einem britischen Premium Autohersteller zur Realisierung eines Q-Projektes im Gewerk Presswerk bekommen. Die Fakten sprachen eindeutig für afu-tech: im Vergleich zu den Wettbewerbern hat afu-tech umfassendes Know-how, außergewöhnlich breite Erfahrung und ist seit vielen Jahren hauptsächlich in den Bereichen Presswerk, Werkzeugbau und Karosseriebau ein zuverlässiger und geschätzter Partner der internationalen Automobilhersteller. 

 

In nur 11 Monaten haben Dipl.-Ing. Axel Fuchs, Dipl.-Kommunikationsdesignerin & Wirtschaftsmediatorin (DHBW) Birgit Fuchs und B.Eng. Mario Fuchs das wohl wichtigste Projekt im gesamten Konzern des traditionsreichen englischen Premium-Autoherstellers, erfolgreich abgeschlossen. 

Eine wesentliche Anforderung des Kunden war, dass alle Presswerke an den drei Standorten in UK nach einheitlichen Prozessen und Standards Pressteile in exzellenter Qualität herstellen und an den Karosseriebau liefern können. Aufgrund der Historie der einzelnen Standorte und des vorhandenen Equipments war dies eine anspruchsvolle Aufgabe.

 

Die Experten von afu-tech haben in relativ kurzer Zeit in allen Presswerken eine sehr detaillierte Analyse durchgeführt. Das Management des Kunden bekam durch die klaren und präzisen Ergebnisse, sehr tiefe Einblicke und eine ganz neue Perspektive auf die Gesamtsituation. 

Auf dieser Basis hat afu-tech ein maßgeschneidertes Konzept zur Verbesserung der Qualität aller Pressteile wie Außenhautteile, Innenbleche und Strukturteile die überwiegend aus Aluminium Platinen aber auch aus Stahl Platinen gepresst werden, entwickelt. Die Umsetzung in die Praxis erfolgte durch intensive Trainings und ständige Beratung.

 

Mit der Erstellung des Qualitätsmanagement-Handbuches für den zuständigen Geschäftsbereich dokumentiert afu-tech sämtliche neu entwickelten Q-Prozesse und die dazugehörigen Q-Dokumente wie Prozessbeschreibungen, Arbeitsanweisungen, Prüfanweisungen, Checklisten usw. Zur Absicherung der Qualität wurden zusätzlich nachhaltige Methoden und Prozesse wie KAIZEN, KVP, TQM, TPM, SFM und der von afu-tech entwickelte PQR®installiert. Dies ist die Grundlage für die Herstellung von Pressteilen nach einheitlichen Prozessen und Standards in verbesserter Qualität in allen Presswerken des Kunden.

Bemerkenswert ist der Einsatz der afu-tech eigenen Methodik Projekt-Mediation, welche sich erneut bewährt hat.

 

afu-tech hat durch seine hohe Kompetenz und Erfahrung in den Bereichen Qualitätsmanagement, Prozesse, Anlagentechnik, Umformtechnologie und Kommunikation alle gestellten Aufgaben hervorragend gelöst, die Projektziele erreicht und dabei das Projekt-Budget eingehalten.

 

afu-tech plant neues Presswerk für einen Deutschen Premium-Automobilhersteller in China

afu-tech trägt maßgeblich dazu bei, dass die hohen Ziele eines süddeutschen Premium-OEM in China erreicht werden können.

Zitat: „… Axel Fuchs hat hier einen super Job gemacht…

 

Seit 2011 hat afu-tech im größten Projekt eines süddeutschen Premium Autoherstellers in China, sämtliche Presswerke inkl. Pressentechnik, Schrottentsorgung und Logistik geplant. Weiterhin wurden Pressenprojekte im gesamten Konzern von uns beratend und planerisch gestaltet und betreut.

 

Firmeninhaber Axel Fuchs war viele Monate in den deutschen Werken des Premium OEM`s und vor allem im chinesischen Werk zur operativen Beratung und Umsetzung der Planungen.

 

afu-tech hat die Presswerke, Pressentechnik, die Schrottentsorgung und Logistik im Presswerk für die Produktion der gesamten Produktpalette geplant und spezifiziert. Diese Presswerke mit modernster Pressentechnologie wie XL-Servo Tandem Lines, XL-Servo Blanking Lines, Servo Transferpressen und mechanischen Try-Out-Pressen, sind die Basis für den zukünftigen Erfolg des Premium Autobauers am chinesischen Markt.

 

Desweiteren haben wir unseren Kunden auch im gesamten Tenderprozeß, inkl. der Lieferantenauswahl und Einkaufsverhandlungen vor Ort in China zielführend beraten. Während der Projektabwicklung haben wir die Design-Meetings, Follow-Up Besuche und Abnahmen in den Werken der Pressenhersteller in Deutschland, China und Brasilien im Auftrag unseres Kunden durchgeführt.

 

Der deutsche Teamleiter des Premium OEM und der Teamleiter des chinesischen Jointventure Partner, haben die hervorragende Zusammenarbeit, das Know-how und den beeindruckenden Erfahrungsschatz und die Professionalität von afu-tech gelobt.

 

 

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